17.01.2008     FP MEK - SVO gewinnt Titel und verliert Kapitän
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Bei der Fußball-Hallenkreismeisterschaft der A-Junioren in Marienberg setzt Sebastian Viertel (r.) von der Spielgemeinschaft Tirol gegen Pockaus Torhüter Paul Glöckner zum Kopfball an. Pockau wurde am Ende nur Achter. Sieger wurde die Spielgemeinschaft Olbernhau. Dank eines Treffers von Kevin Kempe bezwang das Team im Finale Lengefeld mit 1:0. Überschattet wurde der Triumph durch die Verletzung von Kapitän Pascal Spartmann, der sich im Halbfinale bei einem Pressschlag den rechten Unterschenkel brach. (min)
msz/Jan Görner
17.01.2008     FP MEK - Verletzter Spieler auf dem Weg der Besserung
Fußballer Pascal Spartmann von der SV Olbernhau nach gut verlaufener Operation optimistisch

Von Barbara Heckel


Marienberg. Ein unglücklicher und ungewollter Zusammenstoß zweier Spieler im Halbfinale zur Hallenkreismeisterschaft der A-Junioren zwischen dem FSV Marienberg und der SV Olbernhau hatte für den Olbernhauer Mannschaftskapitän schlimme Folgen. Mit einem Schienen- und Wadenbeinbruch wurde der 17-jährige Spieler ins Krankenhaus gebracht.
"Die Operation ist gut verlaufen. Ein eingesetzter Nagel soll helfen, dass das Schienbein wieder richtig zusammenwächst. Ich bin optimistisch und möchte bald wieder Fußball spielen können", war der Spieler gestern am Telefon im Zschopauer Krankenhaus schon wieder guter Dinge. Nach acht bis zehn Tagen Krankenhausaufenthalt hofft der Auszubildende Industriekaufmann, im April mit dem Aufbautraining wieder beginnen zu können. "Ich hatte schon die erste Physiotherapie. Das ging richtig gut."
Bezüglich des Zusammenpralls mit dem Marienberger Spieler Daniel Peche zeigt der seit 1999 Fußball spielende Pascal Spartmann sportliche Größe: "Ich mache Daniel überhaupt keinen Vorwurf. Solche Dinge passieren im Sport immer wieder. Es war keine Absicht im Spiel. Es war ein unglücklicher Zusammenprall."
Am Tag nach der Operation und am Montag erhielt der Olbernhauer bereits Besuch vom Sportdirektor des FSV Marienberg, Wolfgang Neuse, und auch von Daniel Peche, der aus eigenem Antrieb den Weg ins Krankenhaus fand. Beide erkundigten sich nach seinem Wohlbefinden und überbrachten Genesungswünsche der Marienberger Fußballer.
09.01.2008     FP MEK - SV Olbernhau verpasst die Qualifikationshürde knapp
Fußball, Bezirksmeisterschaft: SV Olbernhau verliert Entscheidungsspiel gegen SV Lichtenberg - Trainer dennoch nicht unzufrieden

Von Matthias Leipnitz


Olbernhau. Für die Bezirksklasse-Fußballer der SV Olbernhau ist die erste Runde zur Hallenbezirksmeisterschaft zugleich die letzte gewesen. Am Samstag verloren sie beim Vorrundenturnier in der eigenen Halle im letzten Spiel gegen den SV Lichtenberg. Damit verpassten sie als Gruppendritter die Qualifikation für die Zwischenrunde.
Aus insgesamt fünf Mannschaften hatte sich bereits frühzeitig der Bezirksklasse-Absteiger SV Niederwiesa mit neun Punkten für die Zwischenrunde qualifiziert. Über den Zweitplatzierten musste das letzte Spiel zwischen Olbernhau und dem Bezirksliga-Aufsteiger
SV Lichtenberg entscheiden. Olbernhau hätte ein Unentschieden gereicht, aber die mit zahlreichen jungen Akteuren gespickte Macht aus dem Flöhatal zeigte Nerven. Die SVO hatte zwar in Führung übernommen, rannte dann aber trotz eines für Tormann Daniel Rössler eingewechselten Feldspielers ständig einem Rückstand hinterher, der mit dem 3:5 128 Sekunden vor dem Spielende übermächtig wurde.
Erstmals war bei den Olbernhauern Neuzugang Manuel Wolf zum Einsatz gekommen. Er erhielt ebenso wie die gesamte Mannschaft dennoch gute Noten von Trainer Michael Rudolph. "Ein ganzes Stück besser als beim ,Freie-Presse´-Pokal vor einer Woche in Zschopau. Vorn haben wir sehr gut gestanden, aber das Defensivverhalten war einfach schlecht", schätzte der Trainer ein. Er hatte bereits vor dem Turnier klargestellt, das kein Muss hinter einer Qualifikation stehe. Wolf blickt in seinem ersten Jahr bei den Männern bereits auf Erfahrungen beim Landesligisten BSC Freiberg. Er soll frischen Schwung in den Olbernhauer Angriff bringen. Eine runde Bilanz zog der Geschäftsführer des Sächsischen Fußballverbandes, Bernd Kraus, im Wettkampfgericht. Das spielerische Niveau des Turniers habe gestimmt, auch die Resonanz mit rund 160 Fans. Die besten Teams hätten sich durchgesetzt.

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Als Dritter der Vorrunde zur Hallen-Bezirksmeisterschaft verpasste die SV Olbernhau die Qualifikation für die nächste Runde knapp. Im Entscheidungsspiel gegen den SV Lichtenberg hätte ein Unentschieden gereicht, doch die SVO verlor mit 3:5. Trainer Michael Rudolph (rechts) war dennoch nicht unzufrieden. Matthias Leipnitz

Flöha - Olbernhau 4:4
Niederwiesa - Zug 4:0
Lichtenberg - Flöha 3:0
Olbernhau - Niederwiesa 3:2
Zug - Lichtenberg 1:3
Flöha - Niederwiesa1:2
Olbernhau - Zug 6:3
Niederwiesa - Lichtenberg 3:2
Zug - Flöha 3:6
Lichtenberg - Olbernhau 5:3

Abschlusstabelle:
1. SV Lichtenberg 9 13:7
2. GW Niederwiesa 9 11:6
3. SV Olbernhau 7 16:14
4. TSV Flöha 4 11:12
5. Zuger SV 0 7:19
02.01.2008     FP MEK - FSV darf Siegestrophäe behalten
Fußball: Krumhermersdorfer gewinnen "Freie Presse"-Pokal zum dritten Mal in Folge - 4:0 im Finale gegen Falkenbach

Von Andreas Bauer

Zschopau. Das 11. Hallenfußball-Turnier um den Pokal der "Freien Presse" hatte Parallelen zum Vorjahr aufzuweisen. Am Samstag erwies sich in Zschopau erneut Krumhermersdorf als Sieger - und wie vor zwölf Monaten holte der Favorit die Trophäe gegen den amtierenden Hallen-Kreismeister. Mit 4:0 gewann der FSV das Finale vor 320 Zuschauern gegen Falkenbach. Nach dem dritten Triumph in Folge darf der FSV den Pokal behalten.
Im Vorfeld hatten viele am ehesten Marienberg und Tirol Dittmannsdorf/Witzschdorf zugetraut, Krumhermersdorf Paroli zu bieten. Und die beiden Bezirksklasse-Vertreter unterstrichen ihre Ambitionen mit starken Leistungen in der Vorrunden-Gruppe I. Während bei Tirol vor allem der junge Block mit den Hänel-Zwillingen, Marc Benduhn und Mario Junkel überzeugte, ragten bei Marienberg Patrick Kolditz und Ronny Höfer heraus. Der 24-jährige Höfer griff mitunter auch in die Trickkiste und überlupfte zum Beispiel den gegnerischen Torhüter nur drei Meter vor dessen Kasten, um dann locker einzuschieben. Im direkten Vergleich siegte Tirol 1:0 gegen die Marienberger, die als Zweiter ins Halbfinale kamen.
Krumhermersdorf gewann in der Staffel II alle vier Partien - wenn auch nicht immer souverän. So traf gegen Kreisligist Pockau Patrick Schmidt erst 16 Sekunden vor Schluss zum 2:1. "Anfangs haben wir uns schwer getan. Das war Kampf und Krampf ", gestand Trainer Ralf Wagner. Doch seine Prognose, dass sich sein Team im Laufe des Turniers steigern würde, traf zu. Statt Einzelaktionen war immer öfter das direkte Kombinationsspiel angesagt, das von Robert Horn und Jindrich Hefner angetrieben wurde. Letzterer wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt. Vorn vollstreckte meistens Danilo Fischer, der sich mit sechs Toren die Torjägerkanone holte. Den zweiten Halbfinalplatz machten Falkenbach und Olbernhau unter sich aus, wobei der jungen SVO-Vertretung das 1:1 nicht reichte. "Man hat gesehen, wie wichtig die erfahrenen Spieler sind. Dafür haben die jüngeren etwas dazu gelernt", sagte Trainer Michael Rudolph zum Vorrunden-Aus.
Kurz darauf konnte der SV Falkenbach, der schon Großrückerswalde geschlagen hatte, dem dritten Bezirksklasse-Vertreter ein Bein stellen. 1:0 schlug der Kreismeister Tirol im Halbfinale. "Wir sind dieses Spiel etwas defensiver angegangen und hatten dann Pech bei einer Schiedsrichterentscheidung. Insgesamt hat es aber trotzdem Spaß gemacht", meinte Tirols Trainer Steffen Richter, der sich über den Sieg im kleinen Finale gegen Marienberg (7:4 nach Neunmeterschießen) sowie die Wahl von Dirk Mehlhorn zum besten Torhüter freuen konnte. Dem abschließenden Finale fehlte die Spannung, da die ausgelaugten Falkenbacher dem FSV wenig entgegenzusetzen hatten. Dennoch lobte der SVF-Trainer seien Truppe. "Was wir in den letzten sieben Tagen erreicht haben, geht in die Vereinschronik ein", lautete Volkmar Steinerts Kommentar zu Kreismeistertitel und Finaleinzug.

"Freie Presse"-Pokal
Staffel 1
Deutschneudorf- Dittmannsd./W. 0:3
Zöblitz-Pob.- Amtsberg 3:0
Marienberg- Deutschneudorf 4:0
Dittmannsd./W.- Zöblitz-Pob. 2:0
Amtsberg- Marienberg 2:6
Zöblitz-Pob.- Deutschneudorf 1:0
Dittmannsd./W.- Marienberg 1:0
Deutschneudorf- Amtsberg 2:3
Marienberg- Zöblitz-Pob. 3:1
Amtsberg- Dittmannsd./W. 1:2

1. Dittmannsdorf/Witzschdorf 8:1 12
2. Marienberg 13:4 9
3. Zöblitz-Pobershau 5:5 6
4. Amtsberg 6:13 3
5. Deutschneudorf 2:11 0

Staffel 2
Pockau- Olbernhau 1:4
Krumhermersd.- Falkenbach 4:1
Großrückersw.- Pockau 0:0
Olbernhau- Krumhermersd. 0:3
Falkenbach- Großrückersw. 3:1
Krumhermersd.- Pockau 2:1
Olbernhau- Großrückersw. 0:1
Pockau- Falkenbach 0:2
Großrückersw.- Krumhermersd. 0:3
Falkenbach- Olbernhau 1:1

1. Krumhermersdorf 12:2 12
2. Falkenbach 7:6 7
3. Olbernhau 5:6 4
4. Großrückerswalde 2:6 4
5. Pockau 2:8 1

Neunmeterschießen um Platz 9:
Deutschneudorf- Pockau 1:2
Neunmeterschießen um Platz 7:
Amtsberg- Großrückersw. 3:4
Neunmeterschießen um Platz 5:
Zöblitz-Pob.- Olbernhau 7:6
Halbfinals:
Dittmannsd./W.- Falkenbach 0:1
Marienberg- Krumhermersd. 0:1
Spiel um Platz 3:
Dittmannsd./W.- Marienbergn. N. 7:4
Finale:
Falkenbach- Krumhermersd. 0:4

Krumhermersdorf: Breitfeld, Schmidt (4), Ruttloff (3), Horn, Schott (1), Noack (2), Hefner, Fischer (6), Komorous.

Falkenbach: Held (1), Wagler, Neuenfeldt, Bauer (2), Engelhardt, Graubner (1), Steinert (1), Weber (3), Uhlig.

Dittmannsdorf/Witzschdorf: Mehlhorn, Großmann (1), Ungänz (1), Schmidt, Benduhn (1), R. Hänel (3), Kutzke, F. Hänel (1), Junkel (3).

Marienberg: Passow, Schroll (1), Hauser (1), Peters, Fleischer (1), Glaß (1), Kolditz (3), Stopp (2), Höfer (5), Schubert.

Zöblitz-Pobershau: Schwarz, Benes (1), Kirchner, Böhnke, Schreiter, Börner, Görner (1), Brückner (2), Bilz, Heidel.

Olbernhau: Rößler, Rösch, Fiebig, Krupka, S. Müller (1), Richter, P. Müller (3), Brückner, Erber.

Großrückerswalde: Schreiter (1), Bergelt, Nestler, Schuffenhauer, Neubert, Hillig, Eusewig, Tost (1), Trautmann.

Amtsberg: Hecht, Ihle (1), Friedrich, Gerhardt (1), Ahner (1), Stiegler, Damm (2), Mendrala, Krämer (1), Rauch.

Pockau: Neuse, Fritsch, Kopper, Reichel, Oettel (1), Fritzsche, Piwek (1), Nowack, Uhlig.

Deutschneudorf: Keller, Pflugbeil (1), Lüpfert, Braun, Bilz, Nedved (1), Hildebrand, Zenker, Müller, Bachov.
17.12.2007     FP MEK - SVO gegen Dynamo Dresden der Sensation ganz nah
Fußball: Olbernhauer ringen Regionalligisten ein 5:4 ab

Von Thomas Reibetanz

Brand-Erbisdorf. Die Premiere des Indoor Regio Cups war ein voller Erfolg. Diese Meinung teilten am Dienstagabend Spieler, Funktionäre und Fans in der Sporthalle am Cottagymnasium. Sogar Eduard Geyer, Trainer von Regionalligist und Turniersieger Dynamo Dresden hatte trotz seiner Rückenschmerzen ein kurzes Lob für die Veranstaltung übrig. "Das war ein sehr guter Anfang", knurrte er ins Mikrofon und verschwand.
Die wohl krankheitsbedingt fehlende Volksnähe des von seinen Fans verehrten Trainers war aber auch das einzige, was die über 600 meist in den Dynamo-Farben schwarz-gelb gekleideten Zuschauer zu bemängeln hatten. Ansonsten gab es schönen Fußball zu sehen, an dem vor allem die Dynamos großen Anteil hatten. "Die haben ja wirklich fast alle mit", wunderten und freuten sich die Fans auf den Rängen. Vor allem aus Freiberg und Brand-Erbisdorf waren die gekommen und heizten der Halle mit ihren Stadiongesängen richtig ein. Dass ihre Lieblinge am Ende den Turniersieg holten, war keine Überraschung, zumal mit Torwart Oliver Herber oder Maik Wagefeld wirklich klangvolle Namen auf dem Parkett standen. Mit Pavel David hatten die Dresdener zudem den besten Schützen des Turniers (elf Tore) in ihren Reihen.
Richtig anstrengen musste sich der Regionalligist im Auftaktspiel. Das knappe 5:4 gegen die SV Olbernhau war auch das beste Turnierspiel. Trainer Michael Rudolph war richtig stolz auf seine Jungs. "Wir spielten alles oder nichts, sogar der Sieg war möglich, doch am Ende egal. Die Halle stand Kopf, das Turnier war einfach Klasse, die Organisation top", schwärmt der Olbernhauer von diesem Erlebnis. Ins Finale schaffte es Landesligist BSC Freiberg, der beim 1:10 jedoch keine Chance hatte. "Ziel war ein Spiel gegen Dresden, das haben wir gepackt", so BSC-Coach Steffen Simon zufrieden. Ebenfalls froh waren die Organisatoren Andreas Gartner und Karsten Weinhold über den Verlauf des Turniers. "Alles hat gepasst", so Gartner. (mit heck)

Statistik:
Endstand:
1. Dynamo Dresden
2. BSC Freiberg
3. SV Olbernhau
4. Sponsorenteam Dynamo
5. SSV Brand-Erbisdorf
6. Kreisauswahl Alte Herren

Dynamo: Herber, Hesse, Wagefeld (3 Tore), David (6), Würll (3), Nikol (2), Surma (1), Truckenbrod (5), Hübener, Boltze (4), Pfeffer (5), Stocklasa.
SV Olbernhau: Kraft, Kreher, Hayn, M. Müller, P. Müller, S. Müller, Fiebig, Richter, Herklotz.
BSC Freiberg: Fischer, Lange, Queck (1), Braun (1), Polifka (1), König (1), Linthe (5), Schreiter, Tröger (1), Rosengarten.
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Die SV Olbernhau (Mario Müller, links) verpasste beim Indoor Regio Cup gegen Dynamo Dresden (Jans Truckenbrod) mit 5:4 die Sensation ganz knapp, doch die Freude über die top Leistung überwog. Eckardt Mildner
10.12.2007     FP MEK - Oederaner SC gegen SV Olbernhau, 2:2 (0:1).
"Wir haben auf dem schlammigen Platz versucht Fußball zu spielen, aber das konnte nicht gelingen", kritisierte der Olbernhauer Trainer Michael Rudolph seine Männer. Diese war klare Favoriten. Oederans Trainer Steffen Neubert sprach dagegen von einem kampfbetonten Spiel auf hohem Niveau. Die Torfolge: 0:1 Martin Richter (35.), 1:1 (50.), 1:2 Mario Müller (55.) und 2:2 (58.).

SV Olbernhau: Kraft, Kreher, Fiebig, Börner, Heyn, Lang, M. Müller, P. Müller, St. Müller, Richter (54. Matz), Erler (80. Rösch)

FP Flöha - Oederan trotzt Olbernhau einen Punkt ab

Oederaner SC - SV Olbernhau 2:2 (0:1)
Die Platzherren trotzten dem Tabellenzweiten überraschend, aber verdient einen Punkt ab. Zweimal gingen die Gäste in Führung, zweimal zeigte der OSC Moral und schaffte den Ausgleich. Beim 1:1 schob Naumann allein vor dem Tormann überlegt ein. Das 2:2 markierte Benndorf per Kopf. Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, jedoch musste sich Oederan nach der gelb/roten Karte für Walter auf die Sicherung des Punktes beschränken. (SRI)

Oederan: Lässig, Fischer, Sajovitz, Walter (84. gelb/rot), V. Schneider (90. Reinhold), R. Müller, Benndorf, M. Schneider, Schulze, Böttcher (80. Syska), Naumann

Tore: 0:1 Richter (21.), 1:1 Naumann (50.), 1:2 M. Müller (52.), 2:2 Benndorf (57.)
Zuschauer: 112
Schiedsrichter: Eberhardt (Mülsen).
03.12.2007     FP MEK - Müllers schießen sämtliche Tore
SV Eppendorf gegen Olbernhau 0:4 (0:2)

Die Gastgeber hielten nur in der Startphase gegen. Mit zunehmender Spieldauer wurde jedoch ein Klassenunterschied sichtbar. "Ich bin fast zufrieden", lobt Trainer Michael Rudolph seine Männer. Nur am Kurzpassspiel müsse noch gearbeitet werden. Eppendorfs Trainer Matthias Zänker: "Olbernhau war uns in allen Belangen überlegen und hat auch in der Höhe verdient gewonnen." Die SVO-Tore erzielten Stephan Müller (31./85.) und Pierre Müller (40./56.).


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Stephan Müller (rechts) erzielte beim Sieg der Olbernhauer im Bezirksklasse-Punktspiel in Eppendorf für seine Mannschaft zwei Tore. Ein Verteidiger der Heimmannschaft streckte sich in diesem Zweikampf vergeblich. Die Gäste gewannen die Begegnung klar 4:0. Matthias Leipnitz

FP Flöha - 0:4-Klatschen für Brand und Eppendorf

Am 15. Spieltag der Fußball-Bezirksklasse kam es für zwei Kreisvertreter knüppeldicke. Eppendorf und Brand-Erbisdorf wurden jeweils mit 0:4 vom Platz geschickt.

SV Eppendorf - SV Olbernhau 0:4 (0:2): Der Aufsteiger zog völlig verdient den Kürzeren, denn die Gäste verzeichneten in Punkto Zweikampfverhalten und Schnelligkeit ein deutliches Übergewicht. Nach einer halben Stunde stand es 0:1, kurz danach vergab Renner in guter Position den Ausgleich. Besser machte es Olbernhau zwei Minuten später mit dem 0:2. Nach dem Wechsel steigerten sich die Platzherren etwas, doch gegen den Tabellenzweiten fanden sie einfach kein Mittel. Im Gegenteil: Olbernhau legte noch zwei Treffer nach. (RRG)

02.12.2007 | SV Eppendorf - SVO I 0:4
26.11.2007     FP MEK - Junge Elf aus Olbernhau behauptet sich zu Hause
SV Olbernhau gegen TSV IFA Chemnitz 2 4:1

Olbernhau wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Aber "so schlecht war Ifa nicht", so Trainer Michael Rudolph: "Wir haben zu viel Klein-Klein gespielt und sind den Gästen damit entgegen gekommen." Aufgrund Personalmangels hatte er eine sehr junge Elf auf den Rasen gestellt. Die Tore hatten Rene Rösch (7.), Martin Richter (21.), Stephan Müller (75.) und Oliver Matz (90.) erzielt. Die Gäste waren per Foulelfmeter (70.) erfolgreich. (le)

SV Olbernhau: Kraft, Tippmann, Fiebig, Rösch, Lang, Heyn, Richter, P. Müller (77. Herklotz), M. Müller, St, Müller (85. Matz, Erler (56. Brückner)
19.11.2007     FP MEK - Olbernhau unterliegt in Annaberg
VfB Annaberg 09 gegen SV Olbernhau 1:0

In der ersten Hälfte war Olbernhau, in der zweiten Gastgeber Annaberg die bessere Elf, darin waren sich die Trainer beider Teams - Michael Rudolph und Uwe Kiesel - einig. Auf schwerem Boden fiel das einzige Tor nach einer Ecke in der 67. Minute. Die Olbernhauer Michael Kreher (57.) und Benjamin Börner (76.) mussten nach Ampelkarten vom Platz.
Olbernhau: Kraft, Kreher, Börner, Rösch, Fiebig, Heyn, M. Müller, Richter (55. P. Müller), Krupka, St. Müller, Erler (76. Herklotz).

FP Annaberg - Kein Unheil am 13.Spieltag

Annaberg-Buchholz. Erleichtert haben gestern die Bezirksklasse-Fußballer des VfB Annaberg die heimische Kurt-Löser-Kampfbahn verlassen. "Seit Mittwoch haben wir versucht, durch mehrfaches Plattwalzen den Platz in einen bespielbaren Zustand zu bekommen. Das ist uns gelungen", sagte VfB-Vorstand Günter Schulz, der doppelten Grund zur Freude hatte: Gegen den Tabellendritten Olbernhau behaupteten sich die Annaberger mit 1:0. Damit blieb die Elf von Uwe Kiesel auch am 13. Spieltag ohne Unglück, sprich Niederlage. Wieder pausieren musste dagegen der BSV Zschopautal. Die Partie in Eppendorf wurde wetterbedingt abgesagt.
Der tiefe Schneeboden ließ einen Kraftakt beider Mannschaften erwarten. Und doch schien es zunächst, als würden die Gäste besser mit den äußeren Bedingungen zurecht kommen. Die von einer großen Fankulisse unterstützten Olbernhauer verstanden es, mit weiten Bällen in die breit gezogene Spitze die VfB-Abwehr immer wieder in Gefahr zu bringen. 13. Minute: Olbernhaus Müller startete allein durch. Mit letzter Kraft lenkte VfB-Schlussmann Maik Riedel den Ball rechts am Tor vorbei. Auch in der 21. Minute war es Müller, der frei zum Schuss kam.
Vorzeitig jubelten die Gäste-Fans, als nach einem Treffer an die Querlatte Schiedsrichter Lars Albert in Richtung Mitte zeigte. Gemeint war jedoch ein Freistoß für Annaberg nach einem Foul eines Offensivspielers (25.). Zum dritten Mal rettete Riedel, als er im Rutschen einen vom Pfosten abprallenden Ball zu fassen bekam (34.).
Mit dem Seitentausch wechselten dagegen die Spielanteile. Von nun an bemühten sich die Hausherren redlicher. Ohne dass ihm Referee Albert sofort die fällige Ampelkarte gezeigt hatte, trottete Olbernhaus Nummer 10, Michael Kreher, nach Erhalt der zweiten Gelben in Richtung Auswechselbank (62.). Den Verlust ihres Kapitäns bekamen die Gäste zu spüren: Nach einem wenig später folgenden Eckstoß von Alexander Kunz stand Daniel Mannsfeld goldrichtig und bescherte mit einem Flachschuss den erlösenden Siegtreffer.

VfB Annaberg gg. SV Olbernhau 1:0 (0:0)
VfB: Riedel; Mannsfeld, Reim, Walther (73. Schneider), Tittmann, Reichmann (V), Langer (V), Langklotz, Wiesehütter, Pavlicek (65. Kunz), Domigalle (80. Schulz)
Schiedsrichter: Albert (Tannenbergsthal)
Zuschauer: 180
Tor: 1:0 Mannsfeld (68.)
Gelb-Rot: Kreher (62.), Börner (88.).

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Im Schnee standen sich gestern der VfB Annaberg und der SV Olbernhau gegenüber. Auch wenn es in dieser Szene Olbernhaus René Rösch gelang, die orangene Kugel abzuschirmen, gewann der VfB um Lars Walther mit 1:0. Daniel Mannsfeld sorgte für den Siegtreffer. Brigitte Streek

14.11.2007     FP MEK - (K)ein Spiel in der Bezirksklasse
In der Fußball-Bezirksklasse der Staffel 3 hat gestern nur Annaberg in Flöha spielen können. In Olbernhau hatte am Vormittag die Platzkommission den Rasen noch für bespielbar gehalten, der Schiedsrichter sagte jedoch 30 Minuten vor Anpfiff das Derby ab. "Wir wollten spielen", stellte Mannschaftsleiter Gerd Ellmann klar.

11.11.2007 | SV 1990 Witzschdorf II - SVO II Ausfall
11.11.2007 | SVO I - SV Großrückerswalde 49 Ausfall