23.07.2010     FP Marienberg - "Einige waren sich zu schade"
Fußball: Neuer Kader in Olbernhau

Olbernhau. Für Bezirksklasse-Absteiger SV Olbernhau beginnt der Fußball-Landespokal erst in einer Woche. Trotzdem ist der Verein schon jetzt in aller Munde. Über die viel diskutierte Personallage sprach Andreas Bauer mit dem neuen Trainer Peter Heinrich (47).

Freie Presse: Bei Ihrem kürzlichen Amtsantritt sagten Sie, es gebe maximal vier Abgänge. Ist es dabei geblieben?

Peter Heinrich: An der Zahl selbst hat sich nichts geändert. Allerdings steht sie nicht mehr für die Abgänge, sondern für die Spieler, die aus der Vorsaison übriggeblieben sind. Es hat sich einiges getan, das bei meiner ersten Aussage nicht absehbar war.

Freie Presse: Was meinen Sie zu diesem Spielerschwund?

Heinrich: Die Sache ist bedauerlich, ließ sich aber nicht aufhalten. Besonders traurig ist, dass auch Spieler gegangen sind, die schon in fast allen Nachwuchsteams für Olbernhau gespielt haben. Aber einige waren sich wohl zu schade für die Kreisebene.

Freie Presse: Konnten die Abgänge kompensiert werden?

Heinrich: Wir haben fünf Neuzugänge, drei davon aus Heidersdorf. Den restlichen Platz im Kader füllen wir mit Spielern aus der zweiten Mannschaft und der A-Jugend auf.

Freie Presse: Was erwarten Sie von Ihrer Mannschaft?

Heinrich: Es ist ein sehr junges Team. Wo wir uns in der Kreisliga wiederfinden werden, ist daher schwer zu sagen. Ein Platz im Mittelfeld wäre in Ordnung.

Freie Presse: Und der Landespokal? Sind Sie froh, dass Olbernhau erst nächste Woche ran muss und so eine Woche mehr zum Einspielen bleibt?

Heinrich: Über den Landespokal brauchen wir nicht viele Worte zu verlieren. Da er so zeitig beginnt und die Teams voll im Training stecken, ist er gerade für Vertreter der unteren Ligen nur ein Teil der Vorbereitung. Auch ich betrachte unser Spiel gegen Kottengrün eher als Training, auch wenn wir uns natürlich voll reinhängen. Der Gegner ist klarer Favorit.
17.07.2010     Bericht des Vorstandes zur aktuellen Situation in unserem Verein
Zur letzten Mitgliederversammlung im Februar 2010 wurde neben dem Rechenschafts- und Kassenbericht die anwesenden Mitglieder von Lutz Spartmann gefragt, wer sich denn
vorstellen könnte, im neuen Vorstand mitzuarbeiten, da er sich selbst nicht mehr zu Wahl stellt.
Bereitschaft haben nur A.Süß, U.Zeitler, H.Jäkel, L. Seidel und D.Einert gezeigt!
Am 07.05.2010 kam es zur Wahl des neuen Vorstandes.
Vor Ausgabe der Wahlzettel haben sich noch Sascha Spartmann und Silvio Miedrich für eine Mitarbeit im neuen Vorstand gemeldet. Beide Namen wurde nachgetragen.
S. Spartmann und L.Seidel erhielten nicht die notwendigen Stimmen, die nötig gewesen wären im Vorstand mitzuarbeiten.

Es wurden folgende Personen gewählt:
Silvio Miedrich – 1. Vorsitzender
Dirk Einert – 2. Vorsitzender
Uwe Zeitler – Kassenwart
Heiko Jäkel – Schiedsrichterobmann
Andreas Süß - Jugendleiter


Wir haben dann in kürzester Zeit viele Gespräche mit den Spielern geführt, um zu erfahren, wer bleibt und wer nach Ablauf der Saison gehen will.
6 bis 8 Spieler waren bereit auch beim Abstieg in die Kreisliga beim SVO zu bleiben.
Bei der ersten Zusammenkunft zwischen Mannschaft und Vorstand waren sich alle einig, alles für den Nichtabstieg zu geben.
Doch ein paar Spieler waren sich offenbar über den Ernst der Lage nicht im Klaren.
Nachdem der Abstieg feststand, hatte die 1.Mannschaft eine Versammlung mit dem Vorstand einberufen. Dort wurde heftig diskutiert, wie es weitergehen sollte.
Der Vorstand wurde an diesem Abend von den Spielern beauftragt, einen neuen Trainer zu suchen, um einen Neuanfang zu machen. Wir haben mit 3 Kandidaten gesprochen. Einer wollte nicht wechseln und von den beiden anderen hat sich nur einer zugetraut, mit diesem Kader den eigentlich geplanten Wiederaufstieg anzugehen.
Doch es kam alles anders.
Lutz Spartmann ist mit seiner Familie aus unserem Verein ausgetreten.
Den Spielern wurde freigestellt, wo sie in der neuen Saison spielen.
Damit blieben Patrick und Pascal Spartmann in Pockau (waren bisher ausgeliehen). Marcus Winzer ging auch gleich mit („es macht in Olbernhau keinen Spaß zu spielen und außerdem spielt Patrick dort“). R. Krupka taucht jetzt bei den Neuzugängen von Zschopau auf, obwohl er aufhören wollte. R.Rösch und A.Illgen ist die Kreisliga zu primitiv („wir wollen weiterhin Bezirksklasse spielen“). B.Börner meldete sich ab nach Zöblitz. M.Erler und R.Fiebig wollten dann plötzlich auch nicht mehr und sind ebenfalls kurzfristig noch nach Zöblitz gewechselt.
Neben den weiteren Abgängen von S.Müller (Annaberg), M.Richter (Krumhermersdorf), Kai
Bellmann (Brand Erbisdorf) und M.Kreher (Deutschneudorf), A.Lang (unbekannt) sind nur noch sehr wenig Spieler übrig geblieben, die unser neuer Trainer Peter Heinrich zur Verfügung hat.
Es ist eigentlich nicht nachvollziehbar, dass jetzt die Spieler den Verein wechseln, die einen
Neuanfang gewollt haben und außerdem seit der Jugend in Olbernhau in den verschiedenen Mannschaften gespielt haben. Sie haben jahrelang alle Vorteile mitgenommen, ob es Trainingsgeld gab oder Trainingsanzüge u.s.w..
Bei einigen Spielern muss man sich fragen, ob sie in der letzten Saison alles gegeben haben.
Aber keiner sucht die Schuld bei sich (sondern beim Vorstand), weil dieser es nicht verstanden hat, die Spieler weiterhin am Verein zu binden.
Aber gegen finanzielle Anreize von anderen Vereinen sind wir machtlos und möchten das eigentlich auch in der Zukunft nicht mehr tun. Man sieht, wo so etwas hinführen kann.
Wir müssen nun versuchen, wieder eine schlagkräftige Mannschaft zu formen, die Spaß am Fussballspielen hat.
Deshalb benötigen wir die Unterstützung aller Fans.

Der Vorstand

Olbernhau, Juli 2010
02.07.2010     FP Marienberg - Heinrich trainiert SV Olbernhau
Olbernhau. Nach dem Abschied von Mirko Schwoy übernimmt Peter Heinrich den Trainerposten bei Fußball-Bezirksklasse-Absteiger SV Olbernhau. "Von Platzwart über Schiedsrichter bis hin zum Vereinsvorsitzenden bin ich in diesem Verein schon alles gewesen - außer Trainer der ersten Mannschaft", deutet der 47-Jährige an, dass für ihn ein kleiner Traum in Erfüllung geht. Heinrich rechnet damit, auf die meisten Spieler des Vorjahreskaders zurückgreifen zu können: "Es zeichnen sich maximal vier Abgänge ab." (anr)
28.06.2010     FP Marienberg - Prominente Kontrahenten winken erst nach vier Hürden
Fußball: Ausscheidungsrunden im Landespokal ausgelost

Zschopau. Als letzter Pokalsieger in der Geschichte des Kreisverbandes "Mittleres Erzgebirge" darf der
SV Großrückerswalde 49 sogar im Fußball-Landespokal antreten - zusammen mit allen anderen Lokalvertretern auf Bezirksebene. Selbst Bezirksklasse-Absteiger Olbernhau spielt auf sächsischer Ebene mit. Einen Bezirkspokal gibt es 2010/11 nicht mehr, da die Bezirksverbände Chemnitz, Dresden und Leipzig am Mittwoch mit dem Sächsischen Fußballverband verschmelzen.
Um auf prominente Gegner wie Dynamo Dresden oder den Chemnitzer FC zu treffen, müssten die Teams aus der Region zunächst vier Hürden meistern - drei Ausscheidungs- sowie die erste Hauptrunde. Erst ab der zweiten Hauptrunde greifen die Vertreter ab der Oberliga aufwärts in den Wettbewerb ein. Für viele unterklassige Vereine beginnt der Landespokal dagegen bereits am 25. Juli mit der ersten Ausscheidungsrunde. Dabei ist neben Kreispokalsieger Großrückerswalde, Marienberg, Zschopau und Zöblitz-Pobershau (alle Bezirksklasse) auch Bezirksligist Krumhermersdorf gefordert. Dies ergab am Wochenende die Auslosung in Erlabrunn, wo sich der Bezirksverband Chemnitz zu seiner letzten Beratung traf. Auch die zweite Ausscheidungsrunde ist terminiert.
Die ersten Ansetzungen im Rahmen des Erzgebirgspokals, die am
8. August anstehen, werden morgen in Thalheim aus dem Lostopf gezogen. "Territoriale Gesichtspunkte werden berücksichtigt", verspricht der Scharfensteiner Manfred Reithmeier, der bis Mittwoch als Spielausschuss-Vorsitzender des Kreisverbandes "Mittleres Erzgebirge" fungiert. Nach derzeitigem Stand sind insgesamt 107 Mannschaften für den Wettbewerb gemeldet. (min)

Landespokal: Ansetzungen

1. Ausscheidungsrunde (25. Juli):

Wernitzgrün - Krumhermersdorf
Burkhardtsdorf - Marienberg
Geyer - Zschopau
Zöblitz-Pobersh. - Reichenbach
Großrückersw. - Mittweida

2. Ausscheidungsrunde (1. August):

Neukirchen - Gelenau
Gornau - Lößnitz
SV Olbernhau - Kottengrün
Lichtenberg/Flöha - Dittmannsdorf/W.
Reichenbrand/Hainichen - Drebach
Zöblitz/Reichenb. - Geyer/Zschopau
Burkh./Marienb. - Penig/Limbach-O.
Werda - Wernitz./Krumherm.
Großrück./Mittw. - Rapid Chemnitz
23.06.2010     FP Marienberg - Trainerkarussell dreht sich
Fußball: Frank Uhlig wird Coach in Krumhermersdorf - Drei Vereine auf der Suche

Von Andreas Bauer

Krumhermersdorf. Fußball-Bezirksligist FSV Krumhermersdorf hat mit Frank Uhlig seinen neuen Trainer gefunden. Der 54-Jährige kehrt zu dem Verein zurück, für den er schon als Spieler zweimal aktiv war, und bringt damit das Trainerkarussell der Region weiter in Schwung. Denn nun muss ich auch der SV Blau-Weiß Deutschneudorf, der von Uhlig zurück in die Bezirksklasse geführt worden war, nach einem neuen Übungsleiter umschauen. Vor der gleichen Aufgabe stehen die Verantwortlichen des VfB 07 Zöblitz-Pobershau sowie der SV Olbernhau, die sich in beiderseitigem Einverständnis von Coach Mirko Schwoy getrennt hat.

Leere Stühle in der Bezirksklasse

Wie die Deutschneudorfer, mit denen Uhlig zuletzt gejubelt hatte, suchen auch Zöblitz und Olbernhau nach einem neuen Trainer. "Bei uns ist noch nichts entschieden, aber spätestens bis zum Trainingsauftakt am 9. Juli wird ein Nachfolger für Ulrich Schreiter gefunden sein", erklärt der VfB-Vorsitzende Jens Breidel. Ebenso ist noch völlig offen, wer bei der SVO das Erbe von Mirko Schwoy antritt. "Wir haben uns im Guten getrennt. Es hatte nichts mit dem Abstieg zu tun", sagt der Vorsitzende Silvio Miedrich, der in der Kreisliga auf einen Neuanfang hofft. Schließlich deuten sich auch im Spielerkader einige Veränderungen an. Endgültige Entscheidungen fallen aber erst Mitte nächster Woche zum Ende der Wechselfrist. Schon jetzt steht fest, dass es in diesem Sommer außergewöhnlich viele Trainerwechsel gibt. Schließlich hatte schon in Marienberg Olaf Mehnert den Posten von Uwe Schmidt übernommen.
14.06.2010     FP Marienberg - Olbernhauer über Abstieg in Kreisliga "maßlos enttäuscht"
Fußball, Bezirksklasse: SV kommt in Gelenau nicht über ein Unentschieden hinaus

Am letzten Spieltag in der Fußball-Bezirksklasse hat der SV Olbernhau das Ruder nicht mehr herumreißen können. Nach einem Remis in Gelenau steigt das Team in die Kreisliga ab. Marienberg kann sich über den Silberrang freuen.

BSV Gelenau gegen SV Olbernhau 2:2 (0:1)

"Wir sind maßlos enttäuscht", sagte gestern Olbernhaus Trainer Mirko Schwoy, der angesichts des Abstieges nach der spannenden Partie in Gelenau kaum Worte für seinen Frust fand. Dabei hätte Krupka seine Elf fast zum klassenerhaltenden Sieg gebracht. Doch sein Ball sprang in der 88. Minute von der Lattenunterkante ab. Pech hatte Rösch. Er brach sich beim Zusammenprall mit einem Gegenspieler gleich zu Beginn das Nasenbein. Vor dem Ausgleich hatten die Gastgeber die Vorentscheidung auf dem Fuß gehabt, erklärte BSV-Co-Trainer Daniel Berger.


Hier sollte ein Bild erscheinen
Gelenaus Ronny Opitz setzt sich gegen zwei Olbernhauer durch, für deren Team das Remis zu wenig war. Der SV steigt ab. Brigitte Streek

Gelenau: Lißner, Roscher, Klöpping, Zaffrahn, Müller (75. K. Opitz), Baldauf, R. Opitz (V), Morgenstern (67. M. Schaarschmidt), P. Kolditz, L. Kolditz, N. Haase (87. R. Schaarschmidt)

Olbernhau: Rößler, Krupka, Rösch (5. K. Bellmann), Börner, F. Bellmann (61. Winzer), Kreher, Erler, Herklotz, Illgen, Müller, Richter.

SR: Busch (Schönberg)
Zuschauer: 160
Tore: 0:1 Bellmann (31.), 1:1 N. Haase (62.), 2:1 L. Kolditz (68.), 2:2 Herklotz (85./FE)

BSV Gelenau - SV Olbernhau 2:2 (0:1)

In einem spannenden Bezirksklasse-Spiel hatten beide Teams Chancen zum Sieg. Nach der überraschenden Führung für die Gäste schlugen die Gelenauer mit einem Doppelpack zurück. "Wir hatten sogar die Vorentscheidung auf dem Fuß", erklärte BSV-Co-Trainer Daniel Berger. Doch selbst der Ausgleich vom Elfmeterpunkt reichte den Olbernhauern nicht mehr - sie steigen in die Kreisliga ab.

BSV Gelenau: Lißner, Roscher, Klöpping, Zaffrahn, Müller (75. K. Opitz), Baldauf,
R. Opitz (V), Morgenstern (67. M. Schaarschmidt), P. Kolditz, L. Kolditz, N. Haase (87. R. Schaarschmidt)

SR: Busch (Schönberg)
Z: 160
Tore: 0:1 Bellmann (31.), 1:1 N. Haase (62.), 2:1
L. Kolditz (68.), 2:2 Herklotz (85./FE).
11.06.2010     FP Marienberg - Olbernhau kämpft in Gelenau um den Klassenerhalt
Fußball, Bezirk: SVO steht zum Saisonfinale unter Zugzwang

Marienberg. Für die Bezirksklasse-Fußballer der Region stellt sich am letzten Spieltag der Saison 2009/10 nur noch eine Frage: Schafft die
SV Olbernhau den Klassenerhalt oder stürzt der ehemalige Bezirksligist in die Kreisliga ab?

BSV Gelenau (8.) gegen SV Olbernhau (13.)

Mit zwei hohen Siegen in Folge (7:1 gegen Neustädtel und 7:2 in Burkhardtsdorf) haben sich die Gelenauer um Spielertrainer Ingo Klöpping aller Abstiegssorgen entledigt. "Nun gilt es, einen würden Abschluss zu schaffen", sagt er. Beim BSV fehlen definitiv Schmidt und Berger. Die Gäste stehen im Tabellenkeller mit dem Rücken zur Wand. Nur ein Sieg bringt der SVO die Gewissheit für den Klassenerhalt, da die Verfolger Grünhain (14./ebenfalls 34 Punkte) und Neustädtel (15./33) gegeneinander antreten. "Wir müssen unbedingt drei Zähler einfahren. Was soll ich anderes sagen", so Olbernhaus Trainer Mirko Schwoy. Beim Gast fehlt Fiebig. Hinspiel: 1.1.

13.06.2010 | 15:00 Uhr BSV Gelenau - SVO I
13.06.2010 | 15:00 Uhr SV B/W Hilmersdorf - SVO II
07.06.2010     FP Marienberg - Nur noch ein Team muss sich Sorgen machen
Fußball, Bezirksklasse: Neunter Zschopauer Sieg in Folge bringt Olbernhau in Abstiegsgefahr

Marienberg. In der Fußball-Bezirksklasse hat sich Gelenau in Burkhardtsdorf die Abstiegssorgen und den Frust von der Seele geschossen (7:2). Von den anderen Lokalvertretern gewannen nur Marienberg und Zschopau. Dennoch schwebt allein Olbernhau noch in Abstiegsgefahr.

SV Olbernhau gegen Motor Zschopau 1:2 (0:0).

"Wir haben in der ersten Hälfte ein tolles Spiel gemacht, unsere Chancen aber nicht genutzt", ärgerte sich SVO-Trainer Mirko Schwoy. Nach der Pause ließ sein Team nach, so dass Zschopau die Oberhand gewann. "Dann haben die Jungs unser Konzept besser umgesetzt. Wir hätten sogar höher führen müssen als 2:0", meinte Gäste-Trainer Uwe Frenzel, der trotz des Anschlusstors zufrieden war. Der neunte Sieg seiner Elf in Folge lässt die Abstiegssorgen der SVO wachsen.

Olbernhau: Rößler, Fiebig, Rösch, Börner, F. Bellmann, Kreher, Krupka, Herklotz (75. K. Bellmann, Illgen, Müller (84. Winzer), Richter

Zschopau: Schreiter, Würg, M. Schreiber (17. Walczak), Tomoski, Viererbe, Hunger, Christant, Messig, Niekammer, Hamann, Gillert

SR: Pechstein (Breitenbr.)
Zuschauer: 226
Tore: 0:1 Hamann (68.), 0:2 Walczak (71.), 1:2 Illgen (80.)
04.06.2010     FP Marienberg - Schlüsselspiele im Kampf um den Klassenerhalt
Fußball, Bezirk: SV Olbernhau erwartet Zschopau zum Derby

SV Olbernhau (13.) gegen BSG Motor Zschopau (4.). Gegensätzlicher könnten die Vorzeichen kaum sein. Olbernhau kämpft gegen den Abstieg, Zschopau um einen Podestplatz. "Wir haben es selbst in der Hand, einen positiven Saisonausklang zu schaffen", sagt SVO-Trainer Mirko Schwoy. Er bangt um Müller, Heyn und Illgen. Auf der Gegenseite hofft Motor-Trainer Uwe Frenzel die Serie von acht Siegen fortsetzen zu können. "Wir wollen gewinnen", so Frenzel, der allerdings Ruttloff, Schüler und Butz ersetzen muss. Hinspiel: 0:2.

06.06.2010 | 15:00 Uhr SVO I - BSG Motor Zschopau
06.06.2010 | 13:00 Uhr SVO II - FV Venusberg 90
31.05.2010     FP Marienberg - Größter Verlierer des Spieltages steht gar nicht auf dem Rasen
Fußball, Bezirksklasse: Spielfreie Olbernhauer rutschen auf Relegationsplatz ab

Verlierer des Spieltages waren die Olbernhauer, die ihre vorgezogene Partie in Thalheim vor einer Woche 0:3 verloren hatten und gestern aufgrund der anderen Resultate auf den Relegationsplatz abrutschten.